Die Hebammenleistungen bilden das Kernstück  zwischen den Angeboten während der Schwangerschaft und denen nach der Geburt und sind vollständig durch die Krankenkassse finanziert.

Wer eine Rundumbetreuung wünscht, der beginnt am besten mit einem Vorgespräch, bei dem ein gegenseitiges Kennenlernen stattfindet, eine Karteikarte angelegt wird und alle Informationen zu den weiteren Möglichkeiten, sowie den Kursoptionen aus erster Hand übermittelt werden.

Der Kunde entscheidet dann selbst, ob er sich in den nächsten Monaten auch eine Vorsorgebetreuung durch die Hebamme wünscht (findet meist im Wechsel mit dem Gynäkologen statt) oder sich nur  für eine Hilfeleistung bei Beschwerden meldet. Hierzu würden z.B. Beratungen, Zweitmeinungen, Unterstützung bei Beckenendlagen oder das Behandeln von muskulären oder gelenksbetreffenden Blockaden zählen.

Nachdem die Geburt stattgefunden hat (keine Begleitung durch mich möglich), beginnt dann die Wochenbettbetreuung zuhause, d.h. wer in einer Klinik entbindet, steht bis zur Enlassung unter dem Einfluss des Krankenhausteams, kann mich aber im Bedarfsfall auch schon zu einer telefonischen Beratung kontaktieren. Die engmaschige Nachsorge endet zwar etwa nach Ablauf von acht Wochen, eine Fortführung der Stillberatung oder auch eine Beratung bei Einführen von Beikost, kann jedoch darüber hinaus jeder Zeit individuell vereinbart werden.