Die Hebammenleistungen bilden das Kernstück  zwischen den Angeboten während der Schwangerschaft und denen nach der Geburt und sind vollständig durch die Krankenkassse finanziert.

Wer eine Rundumbetreuung wünscht, der beginnt am besten mit einem Vorgespräch, bei dem ein gegenseitiges Kennenlernen stattfindet, eine Karteikarte angelegt wird und alle Informationen zu den weiteren Möglichkeiten, sowie den Kursoptionen aus erster Hand übermittelt werden.

Der Kunde entscheidet dann selbst, ob er sich in den nächsten Monaten auch eine Vorsorgebetreuung durch die Hebamme wünscht (findet meist im Wechsel mit dem Gynäkologen statt) oder sich nur  für eine Hilfeleistung bei Beschwerden meldet. Hierzu würden z.B. Beratungen, Zweitmeinungen, Unterstützung bei Beckenendlagen oder das Behandeln von muskulären oder gelenksbetreffenden Blockaden zählen.

Nachdem die Geburt stattgefunden hat, beginnt dann die Wochenbettbetreuung, d.h. wer in einer Klinik entbindet, steht bis zur Entlassung unter dem Einfluss des Krankenhausteams, kann mich aber im Bedarfsfall auch schon zu einer telefonischen Beratung kontaktieren.

Dabei biete ich keine Hausbesuche im klassischen Sinn mehr an, sondern lade die jungen Familien zu meiner Hebammensprechstunde in die Praxis ein. (Anmeldung hierfür ab der 13. SSW. möglich)

Selbstverständlich werden dabei alle relevanten Themen in Bezug auf das Wochenbett behandelt, d.h. neben der Überwachung der Rückbildung und Wundheilung der Mutter, wird auch das Kind regelmäßig gewogen und am Nabel versorgt. Für Stillhilfe, Beratung bei Unruhe des Säuglings und auch allen sonstigen Unsicherheiten und Nöten, bleibt im persönlichen Gespräch ausreichend Zeit.